Vorschau

    Erscheint Frühjahr 2019

    • Mit Rückgriff auf Deleuze, Guattari, Simondon und eine Reihe anderer Denker entwickelt die französische Philosophin Anne Sauvagnargues eine Philosophie der Kunst, eine „Ethologie“, die sich auf der Ebene von Zeichen und Affekten bewegt.
    • Mit dem Konzept des Kosmogramms trägt die neuere Wissensforschung dem Umstand Rechnung, dass die Bilder, die wir uns von der Welt machen, untrennbar mit ihren materiellen Erscheinungsformen verbunden sind. In seiner hier in einer erweiterten Fassung veröffentlichten Antrittsvorlesung nimmt Jörg Dünne diese Erwägungen auf, aber wendet sie auf die Literatur – als Mittel des Weltbezugs wie seiner Reflexion
    • Bei keinem Autor sind die Hoffnungen über die politischen Möglichkeiten einer schwulen Subjektivität und Gemeinschaft größer und die Analyse ihres Scheiterns erbarmungsloser gewesen als bei dem französischen Theoretiker, Aktivisten und Schriftsteller Guy Hocquenghem.
    • Erscheint Herbst 2019